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Moersch_Moumouni

Das Ende der Sicherheit
Ein Gespräch zwischen Fatima Moumouni und Prof. Carmen Mörsch 

Fatima Moumouni und Carmen Mörsch erzählen sich und dem Publikum Geschichten über Momente der Unsicherheit in ihrer anti-rassistischen pädagogischen und kulturellen Praxis.  Dabei handelt es sich um sehr unterschiedliche Erfahrungen von Unsicherheit, die  eng mit der jeweiligen Subjektposition verknüpft sind. Was diese Erfahrungen aber gemeinsam haben ist, dass sie entstehen, weil es Dinge gibt, die in den existierenden Ausbildungen zur Pädagog*in, Künstler*in, Kunstvermittler*in und so weiter nicht gelernt werden. Dazu gehört die kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Position und der daraus entstehenden Privilegien und Verletzungsgewalt. Der Wunsch der Erzählerinnen ist, die Erfahrung der Unsicherheit für das ganze Publikum zugänglich zu machen.


Prof. Carmen Mörsch
Künstlerin, Kunstvermittlerin und Kulturwissenschaftlerin, sie arbeitet zu diskriminierungskritischen Perspektiven an der Schnittstelle von Bildung und den Künsten, sowie zu einer postkolonialen und feministischen Geschichte dieser Schnittstelle. Sie ist Mitglied von EAR e.V. (Education and Arts Research) sowie des Netzwerks Another Roadmap for Arts Education.


Fatima Moumouni
Spoken Word Poetin und seit 2011 auf verschiedenen Bühnen im deutschsprachigen Raum unterwegs. Sie setzt sich künstlerisch mit den Diskursen um (Anti-)/Rassismus in Deutschland und der Schweiz auseinander und gibt Workshops zum Thema Rassismus und Sprache.


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